Die meisten haben ja jetzt schon per Chat oder Telefonat von mir zu hören bekommen, wie sch**** die letzte Woche war. Sorry wenn ich Euch damit auf die Nerven gehe, und ich weiß auch dass das wohl mal wieder so ne Phase ist, wo man durch muss und nach der alles wieder besser wird, aber trotzdem tut es manchmal einfach gut, sich so richtig auszukotzen. Danke allen, denen nun schon das Ohr blutet, für eben jenes offene.
Gestern hatte ich mir dann vorgenommen, beim Walmart mal so richtig "Frust-Shoppen" zu betreiben. Aber wie das so ist, außer einer Zahnbürste und ein paar Socken habe ich nichts gefunden, was meinem Geschmack entsprochen hätte (oder besser ausgedrückt: was ich dringend benötigt hätte, aber nicht vorrätig oder zu teuer war). Also bin ich mit leeren Händen aus dem Walmart wieder raus. Ist mir vorher noch nicht passiert, bisher hab ich hier zumindest immer etwas gekauft. Bei der insgesamt 1 1/2 stündigen An- und Abreise per Bus sollte man diese Chance nicht ungenutzt lassen. Aber gestern war wohl eben nicht mein Tag. Mal wieder.
Den krönenden Abschluss des Tages erlebte ich dann in der Kneipe "Rivermill" in Downtown. Dort war ich so gegen 23 Uhr eingetrudelt, nachdem ich lange mit mir selbst gerungen habe ob des grauenvollen Wetters doch noch auszugehen. In der Kneipe traf ich dann meinen Mitbewohner, der aber mit Pool-Spielen und nem Kumpel beschäftigt war, sowie einen weiteren Inder, der aber gerade am gehen war. Und sonst niemanden. Traurig, aber wahr, Blacksburg, an einem Samstag abend. Also ging es auch relativ früh wieder heim, denn sinnlos betrinken wollte ich mich auch nicht. Ist nicht mein Ding, vor allem nicht gegen Frust. Das gibt nur doppelte Kopfschmerzen am nächsten Tag.
Heute morgen hab ich mich dann wieder gegen 8 aus dem Bett geschwungen. Ich hätte natürlich gerne noch ein paar weitere Stündchen im Bett gelegen um den letzten Tag dieser verwunschenen Woche zu verkürzen. Aber leider ist mein innerer Rhythmus mittlerweile so auf die "Eastern Time Zone" abgestimmt dass ich fast jeden Morgen "pünktlich" (für was eigentlich) um 8 aufwache. Meinen Wecker hab ich schon seit Wochen nicht mehr benutzt. Naja, und weil ich dann eben schon wach war...
... hab ich mich aufs Fahrrad geschwungen und bin zur Driving Range gefahren. Wenn schon am Dienstag die letzte Golfstunde ist und wir eine ganze Runde auf dem Platz spielen will ich wenigstens da nicht ganz dumm aus der Wäsche gucken. Deswegen habe ich heute noch ein paar lange Bälle mit dem langen Eisen geschlagen, daran haperte es letzten Donnerstag ja vornehmlich. Mal schauen, ob das fruchtet. Weil ich nach dem Heimkommen total geschwitzt war dachte ich mir, hey, dann kann ich auch nochmal in den Pool springen bevor der Herbst losgeht. Gemacht, getan. Meine Oberarme werden es mir danken. Hoffentlich.
Jaaaaa, und nach dem Heimkommen und Duschen ereilte mich dann ein ganz herzallerliebster Anruf aus Deutschland, der im Sinne des letzten Blogeintrag positiv ausgedrückt nur als "böse Blutgrätsche" bezeichnet werden kann. Auf Details möchte ich an dieser Stelle im welt weiten Netz nicht weiter eingehen, aber es hat sicherlich nicht zu meinem Wohlbefinden beigetragen. Wer es nicht ohne mein Gejammer aushalten kann, darf mich bei Gelegenheit gerne drauf ansprechen.
Um mich irgendwie zu beruhigen und meinen Frust abzubauen hab ich keine Wände eingeschlagen, auch nicht laut rumgebrüllt oder mich dem Alkohol ergeben, sondern einfach einen Haufen Geld ausgegeben. Wollte ich ja Samstag schon machen. Im zweiten Anlauf ist mir das dann also "geglückt", und Amazon.com darf sich nun glücklich schätzen, von mir eine dicke Überweisung eines halben Monatsgehalts zu erhalten. Wofür?
Schaut selbst:
Die Canon EOS Rebel XTi (außerhalb der USA läuft sie unter der Bezeichnung EOS 400D) sollte dann zusammen mit ner Speicherkarte am Mittwoch bei mir sein. Zusätzlich zum lange ersehnten neuen Headset für den PC, denn Telefonate nach Deutschland mit nur einem Ohr sind auf Dauer sehr anstrengend. Und dann blutet´s ja auch nur einseitg.
Gestern hatte ich mir dann vorgenommen, beim Walmart mal so richtig "Frust-Shoppen" zu betreiben. Aber wie das so ist, außer einer Zahnbürste und ein paar Socken habe ich nichts gefunden, was meinem Geschmack entsprochen hätte (oder besser ausgedrückt: was ich dringend benötigt hätte, aber nicht vorrätig oder zu teuer war). Also bin ich mit leeren Händen aus dem Walmart wieder raus. Ist mir vorher noch nicht passiert, bisher hab ich hier zumindest immer etwas gekauft. Bei der insgesamt 1 1/2 stündigen An- und Abreise per Bus sollte man diese Chance nicht ungenutzt lassen. Aber gestern war wohl eben nicht mein Tag. Mal wieder.
Den krönenden Abschluss des Tages erlebte ich dann in der Kneipe "Rivermill" in Downtown. Dort war ich so gegen 23 Uhr eingetrudelt, nachdem ich lange mit mir selbst gerungen habe ob des grauenvollen Wetters doch noch auszugehen. In der Kneipe traf ich dann meinen Mitbewohner, der aber mit Pool-Spielen und nem Kumpel beschäftigt war, sowie einen weiteren Inder, der aber gerade am gehen war. Und sonst niemanden. Traurig, aber wahr, Blacksburg, an einem Samstag abend. Also ging es auch relativ früh wieder heim, denn sinnlos betrinken wollte ich mich auch nicht. Ist nicht mein Ding, vor allem nicht gegen Frust. Das gibt nur doppelte Kopfschmerzen am nächsten Tag.
Heute morgen hab ich mich dann wieder gegen 8 aus dem Bett geschwungen. Ich hätte natürlich gerne noch ein paar weitere Stündchen im Bett gelegen um den letzten Tag dieser verwunschenen Woche zu verkürzen. Aber leider ist mein innerer Rhythmus mittlerweile so auf die "Eastern Time Zone" abgestimmt dass ich fast jeden Morgen "pünktlich" (für was eigentlich) um 8 aufwache. Meinen Wecker hab ich schon seit Wochen nicht mehr benutzt. Naja, und weil ich dann eben schon wach war...
... hab ich mich aufs Fahrrad geschwungen und bin zur Driving Range gefahren. Wenn schon am Dienstag die letzte Golfstunde ist und wir eine ganze Runde auf dem Platz spielen will ich wenigstens da nicht ganz dumm aus der Wäsche gucken. Deswegen habe ich heute noch ein paar lange Bälle mit dem langen Eisen geschlagen, daran haperte es letzten Donnerstag ja vornehmlich. Mal schauen, ob das fruchtet. Weil ich nach dem Heimkommen total geschwitzt war dachte ich mir, hey, dann kann ich auch nochmal in den Pool springen bevor der Herbst losgeht. Gemacht, getan. Meine Oberarme werden es mir danken. Hoffentlich.
Jaaaaa, und nach dem Heimkommen und Duschen ereilte mich dann ein ganz herzallerliebster Anruf aus Deutschland, der im Sinne des letzten Blogeintrag positiv ausgedrückt nur als "böse Blutgrätsche" bezeichnet werden kann. Auf Details möchte ich an dieser Stelle im welt weiten Netz nicht weiter eingehen, aber es hat sicherlich nicht zu meinem Wohlbefinden beigetragen. Wer es nicht ohne mein Gejammer aushalten kann, darf mich bei Gelegenheit gerne drauf ansprechen.
Um mich irgendwie zu beruhigen und meinen Frust abzubauen hab ich keine Wände eingeschlagen, auch nicht laut rumgebrüllt oder mich dem Alkohol ergeben, sondern einfach einen Haufen Geld ausgegeben. Wollte ich ja Samstag schon machen. Im zweiten Anlauf ist mir das dann also "geglückt", und Amazon.com darf sich nun glücklich schätzen, von mir eine dicke Überweisung eines halben Monatsgehalts zu erhalten. Wofür?
Schaut selbst:
Die Canon EOS Rebel XTi (außerhalb der USA läuft sie unter der Bezeichnung EOS 400D) sollte dann zusammen mit ner Speicherkarte am Mittwoch bei mir sein. Zusätzlich zum lange ersehnten neuen Headset für den PC, denn Telefonate nach Deutschland mit nur einem Ohr sind auf Dauer sehr anstrengend. Und dann blutet´s ja auch nur einseitg.
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