Sonntag, 24. Juni 2007

Klima

Im Land der weltweit mit Abstand größten Umweltverschmutzer fragt man sich als klar denkender Europäer ja oft, was in den Leuten vorgeht wenn sie ihre Klimaanlagen bei offenen Fenstern betreiben oder mit dem Auto an den Pool fahren, obwohl nur 200m bis dorthin zu laufen wären. Was dabei rauskommt kann man ja jeden Tag erfahren, die globale Erderwärmung hinterlässt ihre fatalen Folgen. Schockiert habe ich feststellen müssen, dass sogar Frankfurt nun schon zum Teil der Tornado-Alley geworden ist (Link). Ein paar Kilometer weiter in Offenbach hätt's ja keinen gestört, aber dass nun neben diversen Holzhäusern im mittleren Westen der USA auch Dachziegel in Oberrad von schweren Verwüstungen bedroht sind stimmt mich nachdenklich.

Zum Glück gibt es noch wahre Helden des dreckigen Alltags die sich der fortschreitenden Kanibalisierung unserer Umwelt widersetzen: so wie die Yes Men, die sich vor kurzem auf einer Konferenz führender nordamerikanischer Ölfirmen mit einem atemberaubenden Vortrag hervorgetan haben (näheres hier oder auf englisch hier). Vor versammelter Prominenz hatten sie sich als Vertreter von Exxon, einer der größten Öl-Verpester der Welt, ausgegeben und eine revolutionäre alternative Ölgewinnungsstrategie vorgestellt. Die Opfer, die es aufgrund des Klimawandels unweigerlich geben werde, können doch dazu verwendet werden, aus den Leichen Öl zu gewinnen. Interessanterweise haben die Vertreter der Firmen sich den Vortrag seelenruhig angehört und erst ganz gegen Ende die Charade aufgedeckt. Das zeugt von einer unglaublichen Kaltschnäuzigkeit der Lobbyisten. Aber wir wissen ja, wo´s um großes Geld geht, ist keinerlei Platz für Moral. respekt auf jeden Fall für die Yes Men als Robin Hoods der Öl-Wirtschaft, so viel Courage muss man erst mal haben.

Zum Glück gibt es auf der Welt noch lustige Dinge, an denen man sich erfreuen kann - so zum Beispiel die Zwiebelfisch-Kolumne . Wenn man ja sonst nichts mehr zu lachen hat...

;)

Samstag, 23. Juni 2007

Eating Out

12 Uhr. Mittagspause. Aber meistens hat man ja nicht unbedingt von zuhause was zum Essen mitgebracht. Die Art Mensa die es hier gibt hat im Sommer nicht auf, was also tun wenn der Hunger unerträglich wird???

Zum Glück gibt es in unmittelbarer Nähe des Campus diverse Stätten, wo man seine Gelüste nach Nahrung stillen kann. Zur Auswahl stehen viele kleinere Restaurants, wo es Mittags zu halbwegs erschwinglichen Preisen gute Burger etc. gibt. Leider sind die um die Mittagszeit auch meist recht voll, und dabei ist ja momentan sogar Sommerpause an der Uni. Ich schätze mal während des Herbstsemesters wird es fast unmöglich, im Cellar, bei Mike´s Grill oder dem leckeren und preisgünstigen Mexikaner sowie den anderen netten Lokalitäten einen Platz zu ergattern.

Restaurants gibt es in allen Preisklassen, vorgestern waren wir zu Feier des Tages (eine Kollegin hatte ihre Dissertations-Präsentation gehalten und damit ihren Doktortitel erhalten) mal bei Boston Beanery, einem Restaurant das zwar wohl auch irgendwie Bohnen anbietet, auf der Karte habe ich aber vornehmlich Steaks und Burger ausmachen können. Der gegrillte Hamburger den ich hatte war auch wirklich gut, und die frischen Pommes dazu ebenfalls sehr lecker. Allerdings ist das nicht unbedingt etwas für die Portokasse, die man jeden Tag mit sich rumschleppt.

Über Buffalo Wild Wings habe ich ja bereits zu Beginn meines Blogs geschrieben, ist ebenfalls ein angenehmer Laden mit erhöhtem Preisniveau, dafür kann man den ganzen Tag auf etlichen Bildschirmen diverse Sportereignisse verfolgen: Vom Golf in England über US-College-Football bis zu Cricket oder Dart-Turnieren wird hier alles gezeigt, was irgendwie mit Sport zu tun haben könnte. Spezialität des Hauses sind die Hänchenflügel mit Soßen, die jeden (aber auch wirklich jeden) Geschmack abdecken, von luftig-mild bis unmenschlich-scharf (ich berichtete).

Als Alternativen buhlen diverse Fast-Food-Ketten um die Gunst des hungrigen Kunden. Hier gibts die aus Deutschland gewohnte Auswahl an Fleisch, Fisch(püree) und Hünchen(Imitat)-Gerichten. Zu der reichhaltigen Auswahl an diversen Geschmacksverstärkern gibts dann auch standardmäßig Refill sooft man will für die zuckerhaltigen Softgetränke. Dass der Hunger nach circa 2 Stunden zurückkehrt ist im Preis ebenso inbegriffen.

Meistens verschlägt es mich sowie die Kollegen aus der Scramjet-Gruppe dann also zu "Subby", einem Sandwich-Laden namens "Substation II". Es ranken sich diverse Gerüchte darum was die 2 im Namen soll zumal es keinen Laden namens Substation I oder ähnliches gibt. Angeblich ist der Schuppen mal niedergebrannt und anschließend als Version II wiedereröffnet worden. Jeder der Subway (auch in Germany zu finden) kennt kann sich grob vorstellen, was das Sortiment ausmacht.

Hauptsächlich gibt es "Subs", d.h. Sandwiches in allen Belegungskombinationen. Die Stullen werden frisch vor den Augen des Kunden mit den gewünschten Zutaten belegt. Jeden Tag gibts ein "Today´s special", ein bestimmtes Sandwich mit einer Packung Chips und einem Kaltgetränk dazu, kostet so um die 5 Dollar. Damit ist es erschwinglich, frisch, schnell zur Hand und dazu noch erstaunlich gut - alles was ein armer Student so braucht!


Und so sieht ein Mittagsmenü dann aus. Leider bin ich schon fast süchtig nach Chips oder Tortillas mit Käse-Geschmack, das macht den Effekt der gesunden Beilagen auf dem Sandwich wieder zunichte. Aber irgendein Laster muss man ja haben, und solange ich nicht zu sehr zunehme und nicht als Fleischklopps zurückkehre kann ichs mit meinem Gewissen gut vereinbaren.

Ach ja, wo wir gerade bei Fleischkolossen sind: Die Galaxy hat´s dieses Jahr leider nicht geschafft den "Yello Strom World Bowl" am Main zu behalten, in einem wirklich guten und packenden Spiel bezwangen die offensiv und fast fehlerfrei spielenden Hamburg Sea Devils die Galaktischen mit 37 zu 28. Freu mich schon auf die (College-)Football-Saison hier in den Staaten!

Go Hokies go!

Update

Halbzeit beim Worldbowl, und ich hab sogar ne Möglichkeit gefunden das Spiel von zuhause aus über Internet zu schauen. Leider liegt die Galaxy 23:14 hinten, aber noch ist ja nichts verloren!
Kein einziger Punt im Spiel bis jetzt, super Offensive-Play - ein tolles Spiel! Und ich hab noch die "tolle" US-Werbung während die Leute im Stadion in den Pausen warten dass es weitergeht. Fast hätte ich mir schon das Auto-Polier-Set bestellt und nen Kredit aufgenommen: nur 2 der tollen Sachen, die hier angeboten werden!

Eben war Meat Loaf in der Halbzeitshow zu sehen, unglaublich das der Kerl immer noch Musik macht (wie alt ist der eigentlich???). Der Fleischklopps erinnert mich immer an Baron Vladimir Harkonnen. Bin total im "Dune"-Universum gefangen und habe hier schon 2 Bücher aus der Serie gelesen (zusätzlich zu den 4 die ich in Deutschland schon gelesen hatte)...
So, das Spiel geht weiter! Viel Spaß!

VT vs VT

Heute findet ja im WALDSTADION in Frankfurt das Endspiel der NFL Europa statt - und dieses American Football-Spiel wird auch in die USA übertragen. Selbstverständlich wird dies hier nicht ganz so sehnsüchtig erwartet wie der Superbowl, ehrlich gesagt ist das für die Amis viel unwichtiger als das unwichtigste Saisonspiel der hiesigen NFL. Aber hey, ist ja auch nur so etwas wie ein Trainings-Camp für die Ersatzspieler aus den Kadern der US-Teams.


Dafür heißt es dann heute aber eben auch: Virginia Tech spiel gegen Virginia Tech! Auf Seiten der Hamburg Sea Devils spielt Nathaniel Adibi, Defensive End und ehemaliger "Student" der Virginia Tech. Für die Galaktischen spielt Jason Murphy. Beide haben hier in Blacksburg "Apparel, housing and resource management" studiert... Ich schätze mal das ist der Abschluss den man hier bekommt, wenn man 5 Tage die Woche auf dem Trainingsgelände steht, Spielpläne auswendig lernt und sich mit vollem Karacho anderen 140 Kilo-Brocken entgegenstürmt - und dadurch das Uni-eigene Football-Team tatkräftig unterstützt. Denn College-Football ist hier in den Staaten ja eine sehr angesehene Sache, und ich freu mich auch schon ein bisschen auf die Saison die im September losgeht. Man kann dafür als VT-Student Freikarten bekommen, muss dazu aber an einer Art Lotterie teilnehmen. Ich hoffe ich werde wenigstens für ein Spiel mal gezogen und kann mir das Spektakel anschauen - das Lane-Stadium zählt zu den besten Uni-Anlagen der Staaten und hat Platz für 65.115 Menschen. Da ist sicher gut was los!

Freitag, 22. Juni 2007

Indian Connection

Dienstag abend war ich mit meinem Mitbewohner Neeraj und nem Kumpel seinerseits namens Ganesh (hoffe ich schreibe das richtig...) auf ein paar Runden Billard und ein bis zwei Bierchen in ner Kneipe in Downtown Blacksburg. Neeraj hatte an diesem Tag endlich sien Projekt beendet und wollte dies mal ausgelassen feiern und Frust abbauen, und da hab ich nicht Nein gesagt. Aus den paar Runden wurden dann circa 5 Stunden und ein bis 2 Pitcher: ein netter Abend! Im Billard bin ich zwar nicht so geübt wie die beiden und hab dementsprechend eine schlechte Figur abgegeben, aber ich werd trainieren und dann gewinn ich vielleicht auch mal öfter ;)

Interessanterweise hat Neeraj, als es dann an die Planungen für die Heimkehr ging, einen seiner indischen Freunde angerufen, der uns dann auch prompt abgeholt und in unser Apartment kutschiert hat. Praktisch, wenn man so eine eingeschworene Gemeinschaft hat die einen in angetrunkenem Zustand auch Nachts um 2 noch heim bringt. Offenbar ist es hier eben auch so wie fast überall: die Leute gleicher Nationalität halten und rotten sich zusammen und man verbringt die meiste Zeit unter Gleich"Gesinnten". War in Barcelona so, wo die Erasmus-Studenten sich auch meist unter ihresgleichen getummelt haben, und offenbar ist das auch so wenn man mehrere Jahre an einer ausländischen Uni studiert. Ich wundere mich ob ich da ein Exot bin, der (wenn man schon mal im Ausland ist) ja doch lieber mit "Einheimischen" zu tun haben will - oder zumindest nicht die ganze Zeit deutsch reden!

Dabei ist die Mehrheit der US-amerikanischen Bevölkerung ja ursprünglich sogar deutschstämmig, wie ich mit Erstaunen festgestellt habe:

wohlgemerkt: hellblau = deutsch!

An dem Abend habe ich dann in der Kneipe auch noch nen Kerl getroffen dessen Eltern aus Deutschland und Panama kommen. Neben Deutsch und Englisch konnte ich also auch noch ein wenig auf Spanisch parlieren und hab mal wieder Komplimente für mein gutes Spanisch bekommen - wer weiß ob das auch noch so gut ist wenn ich wieder zurückkomme ;)
Ach ja, und nicht zu vergessen meine dritte "Fremdsprache": Latein! Habe da zufälligerweise im Internet etwas gefunden und mich gleich mal testen lassen...

http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,396070,00.html

Und das Ergebnis...


Und ich dachte ich hätte wirklich ALLES davon verlernt, seit ich keine Grabsteine mehr für den Unterricht übersetzen muss ;)

Neben der "Indian" gibt es hier auch eine ausgeprägte "China Connection" sowie diverse andere Nationalitäten an der Uni, vielleicht lern ich ja hier noch ne weitere Fremdsprache?!?!

Heute gibt es dann hoffentlich endlich noch ne andere "Connection": angeblich soll heute bei uns die Internetverbindung installiert werden, so dass ich mich hoffentlich ab diesem Wochenende auch mal öfter von zuhause aus zu Wort melden kann...

Dienstag, 19. Juni 2007

(Social) Security

Heute musste ich mich mal wieder um etliche organisatorische Sachen kümmern. Mein Mitbewohner und ich haben am Wochenende einen Blauen Brief erhalten, weil wir angeblich unsere Miete nicht bezahlt hätten. Diese Mahnung geht mit einer Mahngebühr von 75 Dollar einher, und wenn die Miete bis zum 20. des Monats nicht beglichen ist drohen rechtliche Schritte. Also bin ich heute morgen zur Verwaltung getigert und hab nachgefragt was da los sei, weil wir unsere Checks ja fristgerecht eingereicht hatten. Es stellte sich heraus dass es einen Verbuchungsfehler gegeben hatte und die Mahnung hinfällig sei, unser Geld ist also regelkonform eingegangen. Noch mal Glück gehabt...

Danach bin ich dann ins "Cranwell International Center" gefahren, eine Art Auffanglager für ausländische Studierende mit all ihren Problemchen und Anliegen. Heute war jemand von der Bezirksverwaltung zu Besuch, und da konnte ich dann endlich meinen Antrag auf Erteilung einer Sozialversicherungsnummer (Social Security Number) stellen. Leider sind die Leute vom Amt nämlich nur einmal im Monat da, und letzten Monat hatte ich dieses Event gerade verpasst. Nun darf ich hoffen, in circa 6 Wochen meine Sozialversicherungskarte in den Händen zu halten. Hoffentlich...

Zunächst mal musste ich wieder alle meine Unterlagen und Dokumente vorlegen und es wurden Kopien gemacht. Nun wird mit den Einwanderungsbehörden abgeglichen, ob ich auch legal hier bin und alles mit rechten Dingen zugeht. Früher musste man zur Beantragung der Sozialversicherungsnummer nur ein Online-Formular ausfüllen und nicht persönlich vorsprechen, aber seit diesem ominösen 11. September vor 6 Jahren ist hier ja alles anders. Denn natürlich hatten Mohammed A. und seine Komplizen auch ne Sozialversicherungsnummer in den USA! Und deshalb... muss man es zukünftigen Terroristen uns sonstigen Ausländern zusätzlich erschweren, diese Formalie zu erledigen!

Generell war ich neulich etwas überrascht, dass es tatsächlich auch (scheinbar) gebildete Menschen hier gibt, die den Anti-Terror-Kurs vom Oberschlächter Bush unterstützen. Vor einigen Tagen war ein externer Professor für einen Gastvortrag über Reisen ins All und neue Antriebstechnologien an unserem Institut, und er wurde nicht müde zu betonen dass die Forschung momentan auch deshalb in der Krise steckt, weil so viel Geld in militärische Ausgaben gepumpt wird statt in zukunftsträchtige Konzepte. Aber nicht dass er irgendetwas daran auszusetzen gehabt hätte. Denn es gäbe ja "eine Menge Leute, die uns töten wollen". Und wenn dieser "Krieg gewonnen" sei, können man auch wieder in Ruhe zu den Sternen greifen und der Raumfahrtforschung mehr Geld zugestehen.

Manchmal zweifle ich doch an einigen Geistern, die mich hier umgeben...

Sonntag, 17. Juni 2007

Sommer, Sonne, ... Einsamkeit

Heute war mal wieder so ein Tag, wo ich trotz allerschönsten Sonnenscheins, sommerlicher Temperaturen und sonntäglicher (Arbeits-)Freiheit wieder gewisse Bedenken habe, warum ich das hier überhaupt mache. Zwar war ich heute morgen Basketball-Spielen (allein), schwimmen im Pool (allein) und hab ne Menge gelesen (allein), aber so richtig geborgen fühl ich mich dabei nicht. Vielleicht hab ich am Wochenende auch einfach zu viel Zeit um Nachzudenken und Simone, meine Eltern sowie das deutsche Essen zu vermissen...

Die Arbeit unter der Woche hält halt doch auf Trab und lässt kaum Zeit zum Nachgrübeln. Aber am Wochenende beschleichen mich dann jedesmal solche Zweifel und Gedanken, ob es eine Diplomarbeit in Deutschland, bei ner netten Firma oder an der Uni, nicht doch auch getan hätte. Auslandserfahrung hin oder her, vom kulturellen Austausch hab ich bisher noch nicht viel gehabt - mangels Leute, die an meinem Leben teilhaben.

Mein netter Mitbewohner ist momenten leider immer noch mit einem wichtigen Projekt beschäftigt und der arme arbeitet wirklich Tag und Nacht - heute kam er wieder mal nachts um 4 aus dem Büro in der Uni heim! Da kann ich ihm es nicht verübeln, dass er keine Zeit hat mit mir und seinen Kumpels mal einen draufzumachen.

Und an der Uni !?!? Die Leute da sind zwar alle wirklich freundlich und nett, aber es sind eben doch irgendwie Kollegen, und außerdem haben auch die momentan genug um die Ohren. 4 von 5 Doktoranden des Professors beenden diesen Sommer ihre Projekte und verlassen als PhDs die Uni. Wenn ich mal den Arbeitsaufwand für die Studienarbeit in den letzten Wochen auf eine dreijährige Forschungstätigkeit hochextrapoliere wage ich mir kaum vorzustellen, unter welcher Anspannung die gerade stehen. Und einer ist letzte Woche dazu noch zum zweiten Mal Vater geworden!

Nicht mal meine Zahnfüllungen wollen mehr was mit mir zu tun haben, wie das nebenstehende Foto beweißt! Sie machen es sich lieber auf meinem Laptop gemütlich, nachdem der Zahnarzt sie mir letzte Woche entfernt und eröffnet hat, dass ich wohl ne neue Füllung für den Backenzahn benötige.

Wie dem auch sei, bleibt mir wohl nichts anderes üblich als auf bessere Zeiten zu hoffen, wenn das Semester wieder losgeht ist hier in der Apartmentsiedlung sicher auch wieder mehr los und Kontakt schneller aufgebaut als im Moment. Während meiner Zeit in Barcelona war die Anfangsphase ja auch am schierigsten, weil man sprachlich noch nicht so versiert ist und ich mit meinen Kontakthemmungen ja ohnehin nicht so ohne weiteres mit fremden Leuten ins Gespräch komme.

Und dazu noch diese nervige Internetverbindung, die ständig zusammenbricht wenn ich gerade mal Kontakt zurück nach Deutschland etabliert habe...

Nevertheless, keep on smiling! Ich gehe dann also mal meine Wäsche aus der Maschine holen...


We are the Hookies, we will prevail!